Verteidigung und Untergang von Schlesiens Hauptstadt
Die Festung Breslau kämpfte noch, als Hitler schon tot und Berlin gefallen war. Erst am 6. Mai 1945 kapitulierte der Festungskommandant General Niehoff. Monate eines besonders harten und leidvollen Abwehrkampfes hatten bis dahin Soldaten und Zivilisten der von der Roten Armee eingeschlossenen Stadt erdulden müssen. Wie war dieser lange Kampf möglich? Und welchen militärischen Sinn hatte er? In diesem erschütternden Dokumentarbericht geben diejenigen Männer auf diese Fragen umfassend Antwort, die über die Verteidigung Breslaus militärisch zu entscheiden hatten: Generalmajor Hans von Ahlfen (1. Februar bis zum 8. März 1945) und General Hermann Niehoff (9. März 1945 bis zur Kapitulation am 6. Mai 1945), die beiden letzten Festungskommandanten.Durch mühevolle Nachforschungen und zahlreiche Befragungen damaliger Mitkämpfer und ziviler Mitarbeiter konnten die Generäle eine authentische Darstellung vom Kampf und Ende der Festung Breslau mit der gesamten militärischen Entwicklung und den Ereignissen im Inneren der Stadt rekonstruieren.
Inhalt:
Vorwort
Die sowjetische Generaloffensive droht
Auch Breslau wird zur Festung erklärt
Neuer Festungskommandant - General von Ahlfen übernimmt am 1. Februar 1945 die Führung
Kommandowechsel - General Niehoff führt vom 9. März 1945 ab die Festung
Die Fernmeldeverbindungen
Die FAMO-Werke
Die technische Kompanie
Die Kanalisation
Die Feuerwehr
Einstellung des Kampfes
Rückblick
Unseren Kameraden und Oberst Tiesler zum Gedächtnis
Schlußgedanken / Gliederung und Stellenbesetzung / Auszüge aus den Berichten des Oberkommandos der Wehrmacht / Mitarbeiter / Quellen
Geb., 172 Seiten (mit 7 militärischen Lageskizzen), 16 Bildseiten, gebunden, Hardcover
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Diesen Artikel haben wir am Montag, 12. Juli 2010 in unseren Katalog aufgenommen.


