Im Schatten von Berlin und Warschau
Adelssitze im Herzogtum Preußen und Nordpolen 1650–1850
Hrsg. Isabella Woldt und Tadeusz J. Żuchowski
Sofort lieferbar. Erschienen März 2010
Ländliche Adelssitze im heutigen Nordosten Polens (Ostpreußen, Oberland, Pomerellen und Nordmasovien) werden wiederentdeckt. Diese Publikation präsentiert die wichtigsten Landsitze, die 1650 bis 1850 entstanden sind, und führt in die nahezu unbekannte Geschichte alter preußischer (Dohna), polnischer (Krasiński) und litauischer (Pac) Adelsfamilien ein.
Bis zur Bildung des preußischen Königreiches war das Herzogtum Preußen Lehensgebiet von Polen-Litauen und lange politisch und kulturell mit der Adelsrepublik verbunden. Die Architektur der neuen Landsitze entstand deshalb unter wechselseitigen Einflüssen der Kunstzentren von Warschau, Berlin und Dresden. Autoren aus Polen und Deutschland untersuchen und erklären deren wenig bekannte und zugleich faszinierende Baugeschichte von der Entstehung bis zum aktuellen Zustand. Der Band präsentiert erstmals die gesellschaftlichen, kulturhistorischen und künstlerischen Zusammenhänge der Region. Vielleicht zum letzten Mal werden hier auch Bilder wesentlicher Bauwerke gezeigt, die sich heute teilweise in einem kompletten Verfallsprozess befinden.
Aus dem Inhalt
• Magnatenresidenzen im Herzogtum Preußen und die polnische Architektur der Wasa-Zeit
• T. van Gameren und die polnische, preußische und brandenburgische Architektur
• Groß Steinort (Sztynort)
• Eichmedien (Nakomiady)
• Schlodien (Gładysze)
• Dönhoffstädt (Drogosze)
• Finckenstein (Kamieniec Suski)
• Schlobitten (Słobity)
• Groß Bellschwitz (Bałoszyce)
• Ostrometzko
• Dowspuda – ein Schloss als freimaurerisch-patriotisches Denkmal
• Schloss Goßlershausen (Jabłonowo Pomorskie)
• Opinogóra im Kontext der europäischen Romantik
394 S. m. 20 Farb- u. 303 s-w-Abb., 21 x 27 cm, geb
Adelssitze im Herzogtum Preußen und Nordpolen 1650–1850
Hrsg. Isabella Woldt und Tadeusz J. Żuchowski
Sofort lieferbar. Erschienen März 2010
Ländliche Adelssitze im heutigen Nordosten Polens (Ostpreußen, Oberland, Pomerellen und Nordmasovien) werden wiederentdeckt. Diese Publikation präsentiert die wichtigsten Landsitze, die 1650 bis 1850 entstanden sind, und führt in die nahezu unbekannte Geschichte alter preußischer (Dohna), polnischer (Krasiński) und litauischer (Pac) Adelsfamilien ein.
Bis zur Bildung des preußischen Königreiches war das Herzogtum Preußen Lehensgebiet von Polen-Litauen und lange politisch und kulturell mit der Adelsrepublik verbunden. Die Architektur der neuen Landsitze entstand deshalb unter wechselseitigen Einflüssen der Kunstzentren von Warschau, Berlin und Dresden. Autoren aus Polen und Deutschland untersuchen und erklären deren wenig bekannte und zugleich faszinierende Baugeschichte von der Entstehung bis zum aktuellen Zustand. Der Band präsentiert erstmals die gesellschaftlichen, kulturhistorischen und künstlerischen Zusammenhänge der Region. Vielleicht zum letzten Mal werden hier auch Bilder wesentlicher Bauwerke gezeigt, die sich heute teilweise in einem kompletten Verfallsprozess befinden.
Aus dem Inhalt
• Magnatenresidenzen im Herzogtum Preußen und die polnische Architektur der Wasa-Zeit
• T. van Gameren und die polnische, preußische und brandenburgische Architektur
• Groß Steinort (Sztynort)
• Eichmedien (Nakomiady)
• Schlodien (Gładysze)
• Dönhoffstädt (Drogosze)
• Finckenstein (Kamieniec Suski)
• Schlobitten (Słobity)
• Groß Bellschwitz (Bałoszyce)
• Ostrometzko
• Dowspuda – ein Schloss als freimaurerisch-patriotisches Denkmal
• Schloss Goßlershausen (Jabłonowo Pomorskie)
• Opinogóra im Kontext der europäischen Romantik
394 S. m. 20 Farb- u. 303 s-w-Abb., 21 x 27 cm, geb
Diesen Artikel haben wir am Montag, 19. Juli 2010 in unseren Katalog aufgenommen.


